Lesbische, schwule, bisexuelle, transgeschlechtliche, intergeschlechtliche, nichtbinäre und queere Jugendliche und die, die sich noch nicht sicher sind, brauchen Unterstützung, Vertrauen und Solidarität, um sich frei entwickeln und entfalten zu können.
Hier haben wir für Sie Studien., Handreichungen für die Jugendarbeit sowie Links zu Jugendeinrichtungen für lsbtiaq* Jugendliche und zu Projekten für die Jugendarbeit zusammengestellt.
Projekte
Queere Jugend NRW: In Nordrhein-Westfalen gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher lesbisch,
schwuler, bisexueller, transgeschlechtlicher und queerer Jugendangebote, die sehr häufig ehrenamtlich organisiert werden. Die Fachstelle Queere Jugend NRW bietet Unterstützung, Vernetzung und
Qualifizierung für die queeren Jugendgruppen und ihre Gruppenleiter*innen an. Einen Flyer finden Sie hier.
Übersicht: Queere Jugendtreffs in NRW:
insgesamt über 40 Jugendtreffs für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Jugendliche und junge Erwachsene und auch für die, die sich noch nicht sicher sind.
Projekt Q_minuty: Das Projekt „Q_munity -
Rassismuskritische queere Jugendarbeit im Kontext Flucht und Migration“ ergänzt seit Oktober 2016 die Arbeit der Fachstelle Queere Jugend NRW an der Schnittstelle lsbtiaq* Jugendarbeit und
Flucht-, Migrations- und Rassismuserfahrung. Die Projektkoordination bietet Fachberatung, Vernetzung, Koordination und finanzielle Förderung von regionalen Projekten in NRW. Damit queere
Jugendliche mit Flucht-, Migrations- und/oder Rassismuserfahrung sichtbar(er) werden können und in der Jugendarbeit mit ihren Bedarfen und Erfahrungen berücksichtigt werden, braucht es eine
Gleichzeitigkeit von Sensibilisierung und Empowerment.
FUMA - Fachstelle Gender & Diversität NRW: Geschlechterdemokratie und Vielfalt fördern durch
die Anerkennung von Verschiedenheit auf der Basis gleicher Rechte und Möglichkeiten.